Habgier

Im Oliver Stone Film von 1985, „Wallstreet“, lamentiert der Börsenspekulant und Protagonist des Filmes, Gordan Gecko in einer Aktionärsversammlung: „Die Gier ist gut […] die Gier ist Motor allen Handelns […]“. Die am Ende des Films sich ihm stellende Frage – hinter wie vielen Yachten er noch gedenkt Wasserski fahren zu wollen und wann eigentlich […]

Geiz

Die weiteren Begrifflichkeiten, welche „Avaritia“ treffend zu geordnet werden können, sind die Habgier oder auch die Habsucht. Denn es sind stereotypische Nebenerscheinungen des Geizes. Der „Geiz“ eines Menschen beginnt in der Regel bei sich selbst – bei der eigenen Enthaltsamkeit, nur um den angehäuften Besitz zu sichern und wenn dann dienstbar für sich selber werdend, […]

Habsucht I.

„Habsucht I.“, das erste Blatt, aus dem Jahr 2008, zu einem neuen Thema, einem neuem Zyklus. „Die 7 Todsünden“ in einem umfangreichen Zyklus, in all seinen möglichen Facetten der Interpretierbarkeiten thematisch und auch vielseitig – inhaltlich zeichnerisch nachkommen zu wollen, braucht Zeit und muss vor allem auch gedanklich reifen. Der erste Gedanke (wenn auch später […]

Habsucht II.

Wie schon zu „Habsucht I.“ beschrieben, war der erste Gedanke ursprünglich, die sieben Urlaster durch den Habitus einzelner Protagonisten, umgeben von sinngebenden Requisiten, darstellen zu wollen. Dies wurde hier, auch in diesem zweiten Blatt, den Prolog ähnlichen frühen Arbeiten hierzu weiter einleitend, erneut angestrebt. Der Protagonist hier, eine, dem sagenumwobenen König Midas, frei nachempfundene Figur, […]

Der eine Ring

Allwöchentlich machen sich Abermillionen von Menschen auf zu den diversen Lottoannahmestellen, in der Hoffnung auf das ganz große Glück, auf den ganz großen Gewinn, das ganz große Geld. Die Frage, ob Antrieb und Motivation zu diesem Handeln von der Habgier bestimmt ist, so wie sie es durch die Laster der sieben Todsünden verstanden werden sollte, […]